Neighbourhoods of Rīga: Sarkandaugava – A bloody battle, water submerged witches and a couple of historical industrial plants

Sarkandaugava is a neighborhood of Rīga in the Northern District. Nearly 18.000 people live here at at a total area of ​​of about 7,596 square kilometres which is approximately 2.300 people per square kilometer. Within its current boundaries, Sarkandaugava is difficult to identify as a spatially cohesive and functionally connected territory of the city of Riga, as the neighborhood is very complex and its parts are primarily oriented to the Freeport of Riga or other industrial activities not directly related to the neighborhood. Sarkandaugava’s name derives from Red Daugava which in German language means Rote Düna. The intersection of Sarkandaugavas iela and Tilta iela is considered to be the center of Sarkandaugava.

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Reisetipps zu Fotoreisen nach Lettland

Bild: Blick auf die Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 25 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Lettland – über mehr als vierzig Jahre gezwungene Sowjetrepublik –  ist heute Mitglied der Europäischen Union und Schengenstaat. Das baltische Land hat viel zu bieten: Ursprüngliche Natur und die Hauptstadt Rīga mit ihrer historischen Altstadt, den Jugendstilhäusern in der Neustadt und den Holzhäusern auf der Insel Ķīpsala oder der Moskauer Vorstadt. Dennoch ist der Verfall aus der Sowjetzeit und des darauf folgenden Strukturwandels der Unabhängigkeit insbesondere in der Hauptstadt Rīga deutlich zu spüren. Lettland ist eindeutig kein Land für Sozialromantiker.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten. Werbung für die Firma PROVODNIK, die im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga bis vor den Ersten Weltkrieg Gummierzeugnisse produzierte. OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12 - 40 mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist bis heute in durch die Industrie geprägt und es ist ein Stadtteil von Rīga, den Pauschaltouristen niemals zu Gesicht bekommen werden. Genau deshalb finde ich ihn so interessant. Der Stadtteil liegt am rechten Ufer des Flusses Daugava im Norden von Rīga. Sarkandaugava ist mit knapp 20.000 Einwohnern dicht besiedelt. Die Architektur ist im wesentlichen durch Bauten aus dem frühen 20. Jahrhundert und Wohnblöcke aus der Sowjetära geprägt. In Sarkandaugava steht an der Tvaika iela – der Dampfstraße – eine der längsten Werkhallen der Welt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Firma PROVODNIK gebaut und gehört heute zum Elektromaschinenbauer RER.

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Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

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Fototour: Riga – Eine geheimnisvolle Ritterburg im Stadtteil Sarkandaugava mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: Ruine einer geheimnisvollen Burg im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 250 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Name Sarkandaugava bedeutet übersetzt Rote Düna und stammt der Überlieferung nach von den rötlichen Sanddünen, die hier früher zu sehen waren. Sarkandaugava ist für Rigaer Verhältnisse recht hügelig, und so befand sich auf einer der Dünen auch eine Burg, die zwar erst im 19. Jahrhundert – dann aber gleich als Ruine erbaut wurde. Die folgenden Fotos habe ich am Vormittag des 17. Dezember 2014 in Rīga im Park zwischen der Zāģeru iela und der Gaujienas iela aufgenommen.

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Fototour: Riga – Unterwegs in der Zāģeru iela im Stadtteil Sarkandaugava mit OLYMPUS OM-D E-M1 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Ehemalige Poliklinik in der Zāģeru iela im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 250 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Stadtteil Sarkandaugava im Nordosten der lettischen Hauptstadt Rīga ist zweifellos die Wiege der Industriellen Revolution in dieser Stadt. Den Charakter eines Arbeiter- und Industrieviertels hat sich Sarkandaugava bis heute erhalten können. Für Fotografen gibt es in diesem Stadtteil eine Menge zu entdecken. Das folgende Foto habe ich am 17. Dezember 2014 an einer ehemaligen Poliklinik in der Nähe der Aldaris Bauerei in der Zāģeru iela aufgenommen.

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Fototour: Riga – Unterwegs in den Arbeiter- und Industrievierteln Sarkandaugava und Jaunmilgravis mit OLYMPUS OM-D E-M5 und OLYMPUS OM-D E-M5

Bild: Ein Vormittag im Herbst an der Kreuzung Ganību dambis - Duntes iela - Tilta iela im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadtteile Sarkandaugava und Jaunmīlgrāvis sind das authentische Rīga. Hier ist man weit entfernt von der historischen Altstadt und den schicken Jugendstilhäusern der Esplanade. Beide Stadtteile sind durch große Hafen- und Industrieanlagen, allen voran dem Maschinenbauer RER und der Brauerei Aldaris, geprägt. Am Sonntagvormittag ist es hier deshalb sehr ruhig. Die Tvaika iela – die alte Dampfstraße – durchzieht beide Stadtteile.

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Fototour: Riga ganz anders – geheimnisvolle Garagen, Holzhäuser und quakende Frösche – Unterwegs auf der Insel Kundziņsala mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Kundziņsala - das andere und stille Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 24 mm ¦ 1/125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Hier auf der Insel Kundziņsala ist die Hektik der Großstadt Rīga ganz weit entfernt. Hier ist man in einer ganz anderen Welt: Holzhäuser dominieren diese Insel auf dem rechten Ufer der Daugava und es herrscht eine Ruhe, die man in einer Großstadt nicht erwarten würde. Kundziņsala ist ein Dorf – umgeben von Hafenanlagen, großen Industrieanlagen und dem dicht besiedelten Stadtteil Sarkandaugava. Hier quaken in den Tümpeln im Sommer jede Menge Frösche und es gibt geheimnisvolle Garagen, die wahrscheinlich seit Jahrzehnten zugewachsen sind.

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