Fototour und Technik: Das Feuerwehrauto ZIL-131 am Depot in der Kleinstadt Kandava

Bild: Feuerwehrfahrzeug ZIL-131 (ЗИЛ-131) der Feuerwehr in Kandava in Lettland vor dem Feuerwehrdepot. Klicken Sie auf des Bild um es zu vergrößern.

Hier in Lettland kann man sie noch heute finden: Fahrzeugveteranen, die bis heute auch in kritischen Situationen eingesetzt werden. Für mich als Freund historischer Fahrzeuge aus der Zeit der Sowjetunion war es ein Glücksfall, in Kandava ein Feuerwehrfahrzeug der sowjetischen Marke ZIL-131 (ЗИЛ-131) vor dem Feuerwehrdepot der lettischen Kleinstadt zu sehen. Ich habe dieses historische Fahrzeug selbstverständlich mit der modernen, aber passenden retrostyle Kamera OLYPUS PEN-F und dem LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm im manuellen Modus fotografiert – so wie es sich für eine Technikikone gehört.

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Fototour und Wirtschaft und Politik: Die Anziehungskraft der Städte in Lettland – Das ein wenig überraschende Ergebnis einer kleinen Statistikaufgabe

Bild: Ziepniekkalns ist ein Stadtteil von Rīga, der sich auf dem linken (westlichen) Ufer der Daugava befindet. Der Stadtteil wurde in den 1980er Jahren erbaut - und es gibt eigentlich nur Hochhäuser sowjetischer Prägung. Immerhin wurde hier nach der Unabhängigkeit versucht, die triste Architektur der Plattenbauten durch ein paar Pizzabuden aufzulockern. Klicken Sie auf des Bild um es zu vergrößern.

Lettland ist fernab der Städte ein dünn besiedeltes und ruhiges Land. Das merkt man, wenn man durch dieses Land fährt.  Es gibt viele einsame und ruhige Landstriche. Selbst in der lettischen Hauptstadt Rīga gibt es nahezu unbewohnte Areale. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle Städte Lettlands mit mehr als 20.000 Einwohnern zusammen zu rechnen und zu ermitteln, welche Fläche die Menschen dieses kleinen nordeuropäischen Landes zum Wohnen und Arbeiten nutzen. Das Ergebnis war ein wenig  überraschend. Fast sechzig Prozent der Menschen Lettlands leben auf nur wenig mehr als einem Prozent der Landesfläche.

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Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt

Bild: Skulptur am Ufer der Abava in Jaunkandava. Die für Lettland typischen Katzen haben sich werbewirksam in Szene gesetzt.

Kandava – deutsch: Kandau – ist eine gepflegte Kleinstadt im Westen Lettlands in Kurzeme, dem historischen Herzogtum Kurland, das einst für Jahrhunderte zum Königreich Polen gehörte. Kurland wurde von einer baltendeutschen Minderheit eigenständig verwaltet. Das war auch nach der Dritten Polnischen Teilung, mit der Kurland 1795 zum Russischen Kaiserreich kam, noch so. Die Stadt Kandava liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Flusses Abava.

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Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Bild: Haus an der Pils illa in Kandava.

Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

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Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis

Bild: Der Park am östlichen Ende von Kandava beherbergt die Ruine der Burg des Deutschen Ordens und den Pulverturm.

Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

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