Neighborhoods of Rīga: Zolitūde

Image: The neighborhood of Zolitūde in Rīga. Multi-storey apartment buildings. Click on the image to enlarge it.

Zolitūde is a neighborhood of the Latvian capital Rīga, which is located several kilometers west of the left bank of the Daugava River, the so-called Pārdaugava. The neighborhood belongs to the suburb of Zemgale. In Zolitūde almost 20,000 people live in an area of less than 3 square kilometers. This district is mostly characterized by multi-storey apartment buildings from the 1980s shortly before the collapse of the Soviet Union. Like all of these comparable neighborhoods in Rīga, Zolitūde was planned as a typical microrajon with schools, shops, bars and restaurants as well as administrative units. From a spatial and functional point of view, Zolitūde is generally a clearly identifiable neighborhood.

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Neighbourhoods of Rīga: Sarkandaugava – A bloody battle, water submerged witches and a couple of historical industrial plants

Sarkandaugava is a neighborhood of Rīga in the Northern District. Nearly 18.000 people live here at at a total area of ​​of about 7,596 square kilometres which is approximately 2.300 people per square kilometer. Within its current boundaries, Sarkandaugava is difficult to identify as a spatially cohesive and functionally connected territory of the city of Riga, as the neighborhood is very complex and its parts are primarily oriented to the Freeport of Riga or other industrial activities not directly related to the neighborhood. Sarkandaugava’s name derives from Red Daugava which in German language means Rote Düna. The intersection of Sarkandaugavas iela and Tilta iela is considered to be the center of Sarkandaugava.

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Wirtschaft & Politik: Weshalb das baltische Prestigeobjekt Rail Baltica komplett zu entgleisen droht – Eine aktuelle Bestandsaufnahme

Bild: Das Areal des Hauptbahnhofes muss im Rahmen des Baues der Rail Baltica komplett umgestaltet werden. Es sind zusätzliche Gleise in mitteleuropäischer Normalspur erforderlich. Aufnahme von Juni 2017.

Die Rail Baltica soll in der letzten Ausbaustufe einmal die europäischen Großstädte Helsinki in Finnland, Tallinn in Estland, Rīga in Lettland, Kaunas in Litauen (mit einer Verbindung nach Vilnius) und Warschau in Polen mit Hochgeschwindigkeitszügen verbinden. Dieses Ziel wird seit 1994 verfolgt.  Es stellt zweifellos das größte Infrastrukturprojekt der baltischen Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar. Fertig gestellt werden sollte die Rail Baltica ursprünglich schon 2015, aber erst im Sommer 2014 unterzeichneten Litauen, Lettland und Estland einen Vertrag zum Bau der Eisenbahnstrecke, in europäischer Normalspur. Sie gründeten das Gemeinschaftsunternehmen RB Rail zur Koordination dieses ehrgeizigen Infrastrukturprojektes.

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Fototour: Rīga – Ein wenig verrottet – Die Mauer des Schlosses an der Daugavas gāte in der Altstadt

Bild: Rīga - Das Schloss am nördlichen Rand der Altstadt von der Daugavas gāte aus gesehen. Diese Seite des Schlosses wurde bisher nicht restauriert. OLYMPUS OM-D E-M1 MarkII mit M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO - ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/60 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Schloss von Rīga am Pils laukums hat eine lange und bewegte Geschichte. Die Bürger Rigas mussten es 1330 an seiner heutigen Stelle errichten, nachdem sie die Ordensburg, die sich an der heutigen Skārņu iela befand, zerstört hatten. Im Schloss residierten später die Gouverneure von Schwedisch-Livland. Während der Zeit der Sowjetischen Okkupation war es ein Pionierpalast. Heute befindet sich hier der Sitz des Präsidenten der Regierung Lettlands. Während eines Brandes im Frühsommer 2013 wurde das Schloss schwer in Mittleidenschaft gezogen und anschließend restauriert.

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Fototour: Rīga – Die Lettische Nationalbibliothek oder das Schloss des Lichtes in der Mittagssonne an einem Wintertag

Bild: Die Lettische Nationalbibliothek in Rīga wird auch Schloss des Lichtes genannt.Selbst an den meist tristen Wintertagen im Norden Europas kann sie diesem Namen gerecht werden. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Ein architektonisches Highlight am linken Ufer des Flusses Daugava in der lettischen Hauptstadt Rīga ist zweifellos die Lettische Nationalbibliothek. Sie wird auch das Schloss des Lichtes genannt. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass sich immer wieder Objekte finden, die der Form des Hauptmotivs eines Fotos ähneln und diesem einen Rahmen geben können. In diesem Fall war es der Ast eines Chausseebaumes an der 11. novembra krastmala  am rechten Ufer des Flusses.

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Fototour und Wirtschaft & Politik: Rīga – Das wird sich in der Nähe des Zentrums der lettischen Hauptstadt mit dem Bau der Rail Baltica ändern – Das Infrastrukturprojekt mit den größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts

Bild: Rīga - Die historische Eisenbahnbrücke über die Daugava führt zum Hauptbahnhof von Rīga, der Hauptstadt Lettlands. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Historisch bedingt ist das Eisenbahnnetz der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, aber auch Finnlands bis heute in der 1520-mm-Breitspur ausgebaut. Alle genannten Länder gehörten geraume Zeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Russland, die drei baltischen Staaten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1991 auch zur Sowjetunion. Die Breitspur ist ein großer wirtschaftlicher Vorteil für den Handel mit Russland und den Transit von Gütern in die eigenen Häfen, aber gleichsam ein großes Hemmnis für den Austausch von Gütern auf dem Schienenweg mit Westeuropa. Abhilfe aus diesem Dilemma soll die Rail Baltica schaffen, die letztendlich Helsinki, Tallin, Rīga, Kaunas und Warschau bzw. Berlin verbinden wird – mit der Normalspur und dem entsprechend 1435 Millimeter Spurbreite.

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Fototour: Rīga – Sonnenuntergang im Spätherbst am östlichen Ufer der Daugava am Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905

Bild: Sonnenuntergang an einem Novemberabend am Altstadtufer der Daugava in Rīga. Im Bild sind das Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905 und die Eisenbahnbrücke zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend, vor allem im Norden bei etwas bewölkten Himmel. Mich hat immer die Lichtstimmung in Vilnius fasziniert, aber auch das nördlicher gelegene Rīga hat diesbezüglich einiges zu bieten. Man muss nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Die folgenden Fotos sind nicht mehr ganz aktuell. Sie stammen von Anfang November 2011. Sie sind am westlichen Ufer der Daugava, auf der Seite der Altstadt, am Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905 entstanden. Die Nationalbibliothek war damals noch im Bau.

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Fototour: Rīga – Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava ⌘ Eine Fotodokumentation 2011 bis 2019.

Bild: Rīga - Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava. Bei Nacht zeigt die Brücke ihren alten Glanz. Foto von Ende Dezember 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Die Vanšu-Brücke – oder lettisch Vanšu tilts – ist eines der markantesten Bauwerke der lettischen Hauptstadt Rīga. Zur Zeit stellt sie als eine von fünf Bücken über die Daugava in Rīga die nördlichste Querung über den Fluss dar. Sie wurde 1981 als Gorki Brücke – benannt nach dem russisch-sowjetischen Schriftsteller Maxim Gorki – eröffnet. Damals war sie mit einer Spannweite von 625 Meter bzw. 595 Meter die längste Schrägseilbrücke Europas. Der Pylon hat eine Höhe von 109 Meter.

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Fototour: Rīga – Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns

Bild: Rīga - Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns. Links sind die noch im Bau befindlichen Z-Towers und rechts der Pylon der Vanšu-Brücke - Vanšu tilts - zu sehen. Aufnahme Ende Oktober 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Das Saules akmens oder der Sonnenstein war das erste moderne Hochhaus in Rīga unmittelbar am linken (westlichen) Ufer des Flusses Daugava im Stadtteil Āgenskalns nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion. Lange Zeit – bis zur Fertigstellung der beiden Z-Tower – war es mit 122 Meter Höhe das zweithöchste Gebäude in Rīga nach dem Fernsehturm. Allerdings überragt der höhere der beiden Z-Tower das Saules Atmens nur um wenige Meter. Für das Saules akmens wurden 14.000 Kubikmeter Beton und 13.000 Kubikmeter Glas verbaut. Dazu kommen 100 Tonnen Stahl und 500 Kilometer Elektroinstallation.

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Fototour: Rīga – Der Fernsehturm oder Rīgas radio un televīzijas tornis auf der Insel Zaķusala in der Daugava

Bild: Rīga - Der Fernsehturm oder Rīgas radio un televīzijas tornis auf der Insel Zaķusala von der Daugava aus gesehen. Aufnahme aus dem Jahre 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Der Fernsehturm von Rīga – lettisch Rīgas radio un televīzijas tornis – wurde zwischen 1979 und 1986 auf der Insel Zaķusala (Hasenholm) in der Daugava errichtet. Der Fernsehturm hat eine Gesamthöhe von 368 Metern. Er ist damit der höchste freistehende Fernsehturm in der Europäischen Union. In einer Höhe von 97 und 137 Metern befinden sich Aussichtsplattformen. Die Form des Fernsehturms von Rīga mit seinen drei 217 Meter hohen geschwungenen Stützen ist ungewöhnlich, genau wie die Verwendung einer reinen Stahlkonstruktion.

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Fototour: Rīga – Ein Schloss des Lichts ⌘ Die Nationalbibliothek Lettlands – Latvijas Nacionālā bibliotēka – oder Lettische Nationalbibliothek im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava

Bild: Sie ist wirklich ein Schloss des Lichts. Die Lettische Nationalbibliothek oder Latvijas Nacionālā bibliotēka in Rīga vom rechten Ufer der Daugava aus gesehen. Anfang Juni 2017.

Die Idee einer modernen Lettischen Nationalbibliothek am linken – westlichen – Ufer der Daugava in Rīga geht bereits auf die 1960-er Jahre zurück. Diese Idee wurde aber erst nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion verwirklicht. Die Nationalbibliothek Lettlands – lettisch Latvijas Nacionālā bibliotēka – wurde zwischen 2008 und 2013 errichtet. Architekt war der Exillette Gunārs Birkerts, der auch die Federal Reserve Bank of Minneapolis plante. Die Nationalbibliothek wird auch Schloss des Lichts genannt.

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Fototour: Rīga – Die Evangelisch Lutherische Kirche – Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – oder Lutherkirche im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava

Bild: Rīga - Die Evangelisch Lutherische Kirche - Lutera evaņģēliski luåteriskā baznīca - im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava. Die neugotische Kirche wurde zwischen 1888 und 1891 erbaut.

Das linke Ufer der Daugava wird in Rīga auch als Pārdaugava – jenseits der Daugava – bezeichnet. Die Stadtteile waren lange Zeit nicht gut an die das Zentrum angeschlossen, weil feste Brücken erst spät erbaut wurden und vorher der gesamte Verkehr über Fähren oder Pontonbrücken abgewickelt wurde. Dennoch wuchs Rīga auch am linken Ufer des Flusses. Ein typischer Stadtteil des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ist Torņakalns. Prägend ist die Evangelisch Lutherische Kirche – die Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – auf einer Düne oberhalb und ein wenig abseits des Flusses Daugava.

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Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Bild: Eine weitere Kasematte in der Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze in Rīga.

Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Bild: Die Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala von Rīga wurden nie militärisch genutzt. Sie wurden beim Vormarsch der Kaiserlichen Deutschen Truppen während des Ersten Weltkrieges eilig verlassen.

Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Daugavgrīva

Bild: Die Festung Dünamünde im Stadtteil Daugavgrīva von Rīga hat hohe Wälle und einen breiten Wassergraben. Dennoch konnte sie schon im 17. Jahrhundert durch die Truppen des Königs der Sachsen und Polen August dem Starken eingenommen werden. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 17 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Daugavgrīva ist ein Stadtteil am linken Ufer des Flusses Daugava in der lettischen Hauptstadt Rīga. Daugavgrīva liegt im Nordwesten der Stadt unmittelbar an der Bucht von Rīga. Das Wahrzeichen des Stadtteiles sind die Reste der mächtigen Festung Daugavgrīva – sie heiß früher einmal Festung Dünamünde. Diese Festung wurde während der polnischen Zeit errichtet, während der schwedischen Zeit unter dem Gouverneur Erik Dahlberg ausgebaut und war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges als Truppenstützpunkt in Betrieb.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten. Werbung für die Firma PROVODNIK, die im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga bis vor den Ersten Weltkrieg Gummierzeugnisse produzierte. OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12 - 40 mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist bis heute in durch die Industrie geprägt und es ist ein Stadtteil von Rīga, den Pauschaltouristen niemals zu Gesicht bekommen werden. Genau deshalb finde ich ihn so interessant. Der Stadtteil liegt am rechten Ufer des Flusses Daugava im Norden von Rīga. Sarkandaugava ist mit knapp 20.000 Einwohnern dicht besiedelt. Die Architektur ist im wesentlichen durch Bauten aus dem frühen 20. Jahrhundert und Wohnblöcke aus der Sowjetära geprägt. In Sarkandaugava steht an der Tvaika iela – der Dampfstraße – eine der längsten Werkhallen der Welt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Firma PROVODNIK gebaut und gehört heute zum Elektromaschinenbauer RER.

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Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

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Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga in der Nacht. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga ist eine Stadt, die immer lebendig ist. Kein Wunder, denn alle größeren Geschäfte und Supermärkte haben hier bis 22:00 Uhr geöffnet – auch an Sonn- und Feiertagen. In den Speicherhallen hinter dem Zentralmarkt in der Moskauer Vorstadt kann man sogar rund um die Uhr alles nahezu alles kaufen. Bars in der Altstadt haben ebenfalls in der Regel lange Öffnungszeiten und manche schließen nie. An Wochentagen wird es lediglich gegen zwei oder drei Uhr früh etwas ruhiger, auch auf den Hauptstraßen.

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Fototour: Rīga für Naturfreunde und Romantiker – An einem frühen Morgen im Spätfrühling in Rīga unterwegs am rechten Ufer der Daugava im Dzegužkalna Park im Stadtteil Dzirciems

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga im Dzegužkalna Park.. Diese Szene erinnert ein wenig an Modest Mussorgski - nur das eben keine Nacht ist. Abgestorbener Baum auf der Norddüne des Dzegužkalna Park. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 7 mm ¦ 1/1500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga bietet für eine Großstadt mit fast 700.000 Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von etwa 2.300 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr viele Parks außerhalb der Altstadt. Ein für mich immer wieder faszinierender Ort ist der Dzegužkalna Park, der Kuckuksberg. Er ist mit 28 Metern Höhe über dem Meeresspiegel die höchste natürliche Sanddüne im Stadtgebiet von Rīga und liegt im Stadtteil Dzirciems am linken Ufer der Daugava. Hier ist von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren, vor allem nicht am frühen Morgen.

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Fototour: Unterwegs an einem sonnigen Morgen im Spätfrühjahr an der Daugava in Rīga auf der Uferpromenade zwischen Altstadt und Moskauer Vorstadt

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga an der Promenade entlang des rechten Ufers der Daugava. Blick auf das linke Ufer der Daugava mit Eisenbahnbrücke, Nationalbibliothek, Swedbank und Swedbank. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9.0 ¦ 7 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga ist für mich immer wieder eine der faszinierendsten Städte der Welt. Die Hauptstadt Lettlands hat eine unglaubliche architektonische und kulturelle Vielfalt zu bieten, was zugegebenermaßen bei ihren Einwohnern jeglicher Herkunft nicht immer auf uneingeschränkte Gegenliebe stößt. Immerhin ist Rīga zu jeder Jahreszeit eine Reise Wert, wenn man sich entsprechend vorbereitet und nicht zimperlich gegenüber dem Wetter, gewissen Gerüchen in Bussen oder Straßenbahnen und einer – kommod ausgedrückt leichten Morbidität in manchen Vororten – oder den Lichtverhältnissen beim Fotografieren ist.

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Fototour: Riga – Ein Blick von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften auf Altstadt, Nationalbibliothek und Daugava mit OLYMPUS OM-D EM-1 und LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm

Bild: Ein Blick auf die Altstadt von Riga, die Nationalbibliothek und die Daugava von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 20 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Einen wunderbaren Blick über ganz Rīga hat man von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften in der Moskauer Vorstadt. Das gilt insbesondere während der Winterzeit am frühen Abend, wenn es schon zeitig dunkel ist und die Stadt noch geschäftig ist. Aufgenommen habe ich das Foto mit einer OLYMPUS OM-D EM-1 und dem Festbrennweitenobjektiv LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm unter Verwendung eines MANFROTTO 190CXPRO4 Carbon Stativ mit MA 410 Getriebeneiger Junior.

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Fototour: Riga – Eine geheimnisvolle Ritterburg im Stadtteil Sarkandaugava mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: Ruine einer geheimnisvollen Burg im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 250 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Name Sarkandaugava bedeutet übersetzt Rote Düna und stammt der Überlieferung nach von den rötlichen Sanddünen, die hier früher zu sehen waren. Sarkandaugava ist für Rigaer Verhältnisse recht hügelig, und so befand sich auf einer der Dünen auch eine Burg, die zwar erst im 19. Jahrhundert – dann aber gleich als Ruine erbaut wurde. Die folgenden Fotos habe ich am Vormittag des 17. Dezember 2014 in Rīga im Park zwischen der Zāģeru iela und der Gaujienas iela aufgenommen.

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Fototour: Riga – Unterwegs in der Zāģeru iela im Stadtteil Sarkandaugava mit OLYMPUS OM-D E-M1 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Ehemalige Poliklinik in der Zāģeru iela im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 250 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Stadtteil Sarkandaugava im Nordosten der lettischen Hauptstadt Rīga ist zweifellos die Wiege der Industriellen Revolution in dieser Stadt. Den Charakter eines Arbeiter- und Industrieviertels hat sich Sarkandaugava bis heute erhalten können. Für Fotografen gibt es in diesem Stadtteil eine Menge zu entdecken. Das folgende Foto habe ich am 17. Dezember 2014 an einer ehemaligen Poliklinik in der Nähe der Aldaris Bauerei in der Zāģeru iela aufgenommen.

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Fototour: Riga – Sonnenuntergang an der Nationalbibliothek mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 2/25 ZF.2

Bild: Sonnenuntergang an der neuen Nationalbibliothek in Rīga. NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 2/25 ZF.2 ISO 200 ¦ f/11 ¦ 25 mm ¦ 1/125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die schönsten Sonnenuntergänge in Rīga kann man von der Promenade am rechten Ufer der Daugava erleben. Heute war in Rīga wirklich schönes Wetter mit blauem Himmel, viel Sonne und nur wenigen Wolken – und der Sonnenuntergang war einfach traumhaft. Die Fotos habe ich mit der NIKON D700 und dem Weitwinkelobjektiv CARL ZEISS Distagon T* 2/25 ZF.2 aufgenommen.

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Fototour: Riga – Skyline am linken Ufer der Daugava mit dem Swedbank Hochhaus – OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4

Bild: Die Skyline von Rīga im Stadtteil Āgenskalns mit SWEDBANK Hochhaus und den seit Jahren im Bau befindlichen Zwillingstürmen. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 25 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die lettische Hauptstadt Rīga hat in ihren Kernbereichen nur wenige Hochhäuser zu bieten. Ein schönes Ensemble mit dem SWEDBANK Hochhaus und Zwillingstürmen entsteht derzeit auf dem linken Ufer der Daugava gegenüber der Altstadt im Stadtteil Āgenskalns. An den Zwillingstürmen wird seit Jahren gebaut – Lettland hatte in den letzten Jahren mehrere Finanzkrisen zu meistern.

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Fototour: Riga – Unterwegs in den Arbeiter- und Industrievierteln Sarkandaugava und Jaunmilgravis mit OLYMPUS OM-D E-M5 und OLYMPUS OM-D E-M5

Bild: Ein Vormittag im Herbst an der Kreuzung Ganību dambis - Duntes iela - Tilta iela im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadtteile Sarkandaugava und Jaunmīlgrāvis sind das authentische Rīga. Hier ist man weit entfernt von der historischen Altstadt und den schicken Jugendstilhäusern der Esplanade. Beide Stadtteile sind durch große Hafen- und Industrieanlagen, allen voran dem Maschinenbauer RER und der Brauerei Aldaris, geprägt. Am Sonntagvormittag ist es hier deshalb sehr ruhig. Die Tvaika iela – die alte Dampfstraße – durchzieht beide Stadtteile.

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Fototour: Riga – Ein traumhafter Sonnenuntergang an der Daugava mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Sonnenuntergang am 02.10.2014 über der Daugava in Rīga. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 640 ¦ f/9 ¦ 50 mm ¦ 1/25 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Ich liebe die Sonnenuntergänge von Rīga über der Daugava im Bereich von Vecrīga und Klīversala – Āgenskalns. Zu jeder Jahreszeit findet sich ein schöner Platz zum Fotografieren der traumhaften Sonnenuntergänge am rechten Ufer der Daugava im Bereich der Altstadt (Vecrīga). An jedem Abend finden sich hier kurz vor Sonnenuntergang jede Menge verliebte Teenager ein und genießen die Lichtstimmung – und das Kuscheln wegen der schnell fallenden Temperaturen. 

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Fototour: Riga von seiner Sonnenseite – Unterwegs an einem Nachmittag im Herbst auf der Daugava mit OLYMPUS OM-D und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Ein Blick von der Daugava auf die Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 25 mm ¦ 1/500 s. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Heute war in Rīga ein wundervoll sonniger Herbsttag – Zeit für eine Schifffahrt auf der Daugava. Solche Fahrten eröffnen dem Fotografen eine Chance auf gute Fotos der Altstadt aus einer ungeahnten Perspektive. Das große Boot war heute nur mit 4 interessierten Leuten besetzt. Jede Menge Gelegenheit, gute Fotos zu machen!

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Fototour: Riga aus einer anderen Perspektive – Unterwegs auf der Daugava mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Eisenbahnbrücke und Peterskirche von Rīga. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 50 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Eine Bootsfahrt auf der Daugava kann ganz andere Perspektiven auf die lettische Metropole Rīga eröffnen. Gelegenheiten dafür gibt es zumindest im Sommer reichlich. Die Boote halten am rechten Ufer der Daugava gegenüber vom Rathausplatz. Am schönsten sind die sommerlichen Bootstouren meiner Meinung nach am späten Abend, wenige Stunden bevor die Sonne untergeht.

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Fototour: Unterwegs auf der Buļļupe zwischen Rīga und Jūrmala mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Plattenbauten aus der Zeit der sowjetischen Besatzung im Rigaer Stadtteil Daugavgrīva. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 2000 ¦ f/9 ¦ 24 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Buļļupe ist Seitenarm der Daugava, die an der Grenze der Stadtgebiete von Rīga und Jūrmala vereinigt mit der Lielupe in den Golf von Rīga fließt. Da auf der Buļļupe nur kleinere Schiffe fahren können, geht es hier sehr ruhig zu. Die benachbarten Stadtteile Bolderāja und Daugavgrīva sind auch eher überschaubar und bieten zuweilen ein idyllisches Bild.

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Fototour: Unterwegs am Fernsehturm von Riga (Rīgas radio un televīzijas tornis) mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Der Fernsehturm von Rīga ist das höchste Gebäude Lettlands und der höchste Fernsehturm der EU. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 2000 ¦ f/11 ¦ 35 mm ¦ ¦ 1/320 s kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Fernsehturm von Rīga – lettisch Rīgas radio un televīzijas tornis – erreicht eine Höhe von fast 370 Meter. Er ist das höchste Gebäude Lettlands und der höchste Fernsehturm in der Europäischen Union. Der Fernsehturm von Riga befindet sich auf der Insel Zaķusala im Fluss Daugava wurde 1986 nach einer Bauzeit von 7 Jahren fertiggestellt. Er ist zweifellos eines der Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt.

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Fototour: Fernweh – Abends unterwegs in Riga am Leuchtturm von Mangaļsala mit OLYMPUS OM-D EM-5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Eine Fähre nach Tallin fährt zwischen den beiden Leuchttürmen von Daugavgrīva (links) und Mangaļsala (rechts) aus dem Hafen in den Golf von Rīga aus. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 640 ¦ f/7,1 ¦ 18 mm ¦ 1/1000 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die beiden Leuchttürme von Mangaļsala und Daugavgrīva rechts und links der Daugava markieren den Eintritt dieses Flusses in den Golf von Rīga und und damit in die Ostsee. Ein Spaziergang zum Leuchtturm von Mangaļsala lohnt auch bei nicht so gutem Wetter. Zumindest Angler und ein paar Spaziergänger wird man hier immer antreffen. Mit ein wenig Glück kann man auch ein größeres Schiff sehen.

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Fototour: Das andere Riga – historisches Industriegebäude der Rīgas elektromašīnbūves rūpnīca (RER) im Stadtteil Sarkandaugava von Riga – OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Der Stadtteil Sarkandaugava im Norden von Rīga wird auch heute noch von  großen Industrieunternehmen geprägt. Eines ist die Rīgas elektromašīnbūves rūpnīca – von den Rigaern kurz RER genannt. Sarkandaugava ist wenig prätentiös, hat aber den Charme alter Arbeitersiedlungen  des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die alten Gebäude von RER lassen sich am Besten von der Tvaika iela – übersetzt Dampfstraße – aus erkunden.

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Fototour: Revolution in einem anderen Licht – Abends unterwegs in Riga an der Daugava am Denkmal für die Russische Revolution des Jahres 1905

Bild: Revolution in einem anderen Licht - Abends unterwegs in an der Daugava am Denkmal für die Russische Revolution des Jahres 1905. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/5,6 ¦ 40 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Himmel war heute in Rīga wolkenbedeckt, aber die Temperaturen waren immerhin im zweistelligen Bereich. Also kein Grund, am Abend nicht noch einmal ein wenig Großstadtluft zu schnuppern und einen Spaziergang am heiligen Fluss Mütterchen Düna – gemeint ist natürlich die Daugava – ausfallen zu lassen.

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Reisetipps: Die Stadt, die niemals fertig werden darf – Die Legende von Rīga

In den zahlreichen Gewässern der Stadt Rīga gibt es einer alten Legende zufolge einen Wassergeist, der immer mal wieder an die Wasseroberfläche kommt und die Menschen fragt, ob Rīga schon fertig aufgebaut sei. Die Antwort muss dann immer lauten, dass diese Stadt noch nicht fertig gestellt sei. Ansonsten würde Rīga in den Fluten des Flusses Daugava versinken. Bisher war zum Glück jeder der Befragten so weitsichtig, die Frage des Wassergeistes zu verneinen.

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Fototour: Die Altstadt von Riga bei Nacht in Schwarz/Weiss von der Terrasse des SWEDBANK Hochhauses bei Nacht mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: Die Altststadt von Riga in Schwarz/Weiss kurz vor Weihnachten 2013 bei Nacht von der Terrasse des SWEDBANK HOCHAUSES aus gesehen. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 12 mm ¦ 13 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die historische Altstadt der ehemaligen Hansestadt Riga hat von linken Ufer der Daugava aus gesehen eine wahrhaft beeindruckende Silhouette. Geprägt wird das Antlitz dieser stolzen Stadt durch die hohen Türme des Schlosses und der großen Kirchen Dom und St. Petri. Jetzt, so kurz vor Weihnachten, ist die Stadt nachts besonders hell erleuchtet – als wollte sie dem Mangel an Tageslicht im Norden besonders trotzen.

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Panorama: Pardaugava – Das andere Riga bei Nacht – Die Skyline von Torņakalns und Āgenskalns mit Nationalbibliothek, Swedbank Hochhaus und Vanšu Brücke

Die lettische Hauptstadt Riga hat viele Facetten. Einen komplett anderen Charakter als die auf der rechten Seite der Daugava liegende Altstadt haben die auf der linken Seite des Flusses liegenden Viertel Torņakalns und Āgenskalns. Hier in Pardaugava  – übersetzt Jenseits der Daugava -, das lange Zeit wegen seiner zahlreichen Holzhäuser als rückständig galt, wurden in den letzten Jahren einige beachtliche Hochhäuser gebaut.

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Panorama: Fast ganz Riga bei Nacht auf einem Foto – Vanšu Brücke, Schloss, Altstadt, Dom, Petrikirche, Akademie der Wissenschaften, Eisenbahnbrücke nach Torņakalns und Nationalbibliothek

Bild: Panoramaaufnahme von Riga kurz vor Weihnachten 2013 bei Nacht von der Terrasse des SWEDBANK HOCHAUSES aus gesehen.

Die Zeiten des Tageslichts hier in Riga sind um diese Jahreszeit naturgemäß kurz und auch das Wetter insgesamt ist eher nicht zum Fotografieren geeignet. Deshalb gilt es, jede günstige Stunde zu nutzen. Heute Nacht hat sich das Wetter in Riga gebessert und der Nebel ist gewichen. Eine gute Gelegenheit, ein Nachtpanorama von fast ganz Riga mit der Altstadt und einem Teil der Moskauer Vorstadt auf dem rechten Ufer und einem Teil von Torņakalns auf dem linken Ufer der Daugava zu erstellen.

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HDR: Riga – Swedbank Tower und Altstadt als HDR mit Adobe Lightroom und Photomatix Pro

An dieser Stelle habe ich zum Ende meiner Reise nach Riga Ende Mai 2012 noch ein paar Impressionen der Stadt an der Daugava als HDR Fotos abgelegt. Die Fotos wurden mit der HDR Software Photomatics Pro 4.02 entwickelt. Die Belichtungsreihen habe ich zuvor mit Adobe Lightroom 4 erstellt.

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Fototour: Unterwegs zur Blauen Stunde in Riga – Swedbank Tower – Vanšu Brücke – Altstadt – mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 2,8/25 ZF

Heute Abend war ich nach einer wirklich langen Fototour in Rīga um das Siegesdenkmal und im Vorort Torņakalns zur Blauen Stunde nochmal unterwegs. Rīga ist eine wirklich faszinierende Stadt – quicklebendig und voller Gegensätze. Eigentlich wollte nur noch ein Foto von der Altstadt von Rīga von der linken Seite der Daugava machen.

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Fototour: Holzhäuser und Kopfsteinpflaster in Kipsala – Unterwegs im Rigaer Stadteil Ķīpsala mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Wer bei einem Besuch in Rīga die Zeit dazu hat, sollte den Stadteil Ķīpsala (Kipsala) auf dem linken Ufer der Daugava besuchen. Von der Altstadt Rigas ist es nur ein kurzer Weg über die Vanšu Brücke und man ist ein komplett anderen Welt. In der Balasta Dambis hat man das Gefühl in einem Dorf zu sein. Es gibt wunderschöne Holzhäuser und die Straße ist mit Kopfsteinen gepflastert – alles, als wäre man einhundert Jahre früher.

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Fototour: Sonnenuntergang an der Daugava in Riga – NIKON D700 mit AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Sonnenuntergänge sind ein schönes Fotomotiv – vor allem im Norden. Die Dämmerungsphase dauert länger und man kann in aller Ruhe fotografieren. An diesem Abend war ich in Rīga am linken Ufer der Daugava unterwegs – und ich muss sagen, dass mich dieser Sonnenuntergang wirklich nicht enttäuscht hat.

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Fototour: Blaue Stunde an der Daugava in Riga – NIKON D700 mit AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Im Norden zu fotografieren ist cool. Die Blaue Stunde dauert lange, so dass man sich mit dem Fotografieren nicht beeilen muss. Zudem ist das Licht hier in Riga am Abend wirklich spektakulär. Ich habe den heutigen Abend genutzt um auf Fototour am rechten Ufer der Daugava zu gehen.

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Fototour: Unterwegs in der Zeit des Sonnenuntergangs in Riga

Eine der schönsten Zeiten zum Fotografieren ist die Blaue Stunde, also die Zeit um den Sonnenuntergang. Hier in Riga merkt man allerdings sehr schnell, dass diese Stadt schon hoch im Norden liegt. Die Tage sind hier wesentlich kürzer als in Süddeutschland und die Sonne steht zu dieser Jahreszeit auch tagsüber immer sehr tief. Der heutige Abend bot einen traumhaften Sonnenuntergang, so dass ich einfach noch einmal auf eine Fototour aufbrechen musste.

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