Fototour: Rīga – Ein wenig verrottet – Die Mauer des Schlosses an der Daugavas gāte in der Altstadt

Bild: Rīga - Das Schloss am nördlichen Rand der Altstadt von der Daugavas gāte aus gesehen. Diese Seite des Schlosses wurde bisher nicht restauriert. OLYMPUS OM-D E-M1 MarkII mit M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO - ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/60 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Schloss von Rīga am Pils laukums hat eine lange und bewegte Geschichte. Die Bürger Rigas mussten es 1330 an seiner heutigen Stelle errichten, nachdem sie die Ordensburg, die sich an der heutigen Skārņu iela befand, zerstört hatten. Im Schloss residierten später die Gouverneure von Schwedisch-Livland. Während der Zeit der Sowjetischen Okkupation war es ein Pionierpalast. Heute befindet sich hier der Sitz des Präsidenten der Regierung Lettlands. Während eines Brandes im Frühsommer 2013 wurde das Schloss schwer in Mittleidenschaft gezogen und anschließend restauriert.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die Burgruine und der Gutspark von Krimulda oder Cremon

Bild: Krimulda ist ein verträumtes lettisches Dorf mit typischen Holzhäusern, das am gegenüberliegenden Ufer von Sigulda über dem Tal des Flusses Gauja liegt. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Gegenüber der lettischen Kleinstadt Sigulda liegt hoch über dem Tal des Flusses Gauja das beschauliche Dorf Krimulda. Zu Sigulda gehört nur der Gutspark. Das eigentliche Dorf gehört verwaltungstechnisch zum Verwaltungsbezirk Ragana, der aus den Gemeinden Ragana, Ledurga und Krimulda besteht. Krimulda hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Cremon. Ab 1817 war hier der Grundbesitz in den Händen der Fürsten von Lieven, einer alteingessenen baltendeutschen Adelsfamilie, deren männliche Nachkommen hohe Ämter im Russischen Kaiserreich innehielten. Sie schufen das Areal rund um das Schloss Krimulda.

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Fototour: Cēsis oder Wenden und das Neue Schloss mit dem Schlosspark oder Graf Karl von Sievers

Bild: Blick auf das Neue Schloss von Cēsis. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Kleinstadt Cēsis im heutigen Lettland hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Wenden. Sie hat ca. 17.000 Einwohner und liegt etwa 90 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Rīga. Neben der Ruine der mittelalterlichen Ordensburg hat Cēsis – wie auch Sigulda – ein Neues Schloss, das als Gutshof neben der Ordensburg errichtet wurde. Die Ruine der Ordensburg und die umgebende Parkanlage bilden heute den Schlosspark. Das Anwesen mit dem Gut wurde wurde im Jahre 1777 von Graf Karl von Sievers gekauft.

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Fototour: Cēsis oder Wenden und die Burg der Ordensritter oder die Wiege der Fahne Lettlands

Bild: Blick auf die Ordensburg von Cēsis. Die Burg wurde 1577 zerstört und ist seit dem Großen Nordischen Krieg endgültig eine Ruine. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadt Cēsis liegt im Nordosten des nordeuropäischen Staates Lettland am Ufer des Flusses Gauja. Die Stadt hat heute knapp über 17.000 Einwohner. Cēsis ist für lettische Verhältnisse ziemlich alt und wurde 1224 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die älteste Siedlung war ein befestigter Platz der lettgalischen Bevölkerung dieses Gebietes mit einer Umfriedung aus Holz. Dieser befestigte Platz wurde ab 1209 von einer aus in unmittelbarer Nähe aus Stein errichteten Burg der Ritter des Deutschen Ordens unter Druck gesetzt. Die Burg hatte den Namen Wenden.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die Ruinen der Ordensburg Segewold

Bild: Die Ruinen der Ordensburg von Sigulda. Auf dem Weg zum Eingang. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz.Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die lettische Kleinstadt Sigulda hat eine weit zurück reichende Geschichte. Eine Besiedelung dieser Gegend geht bis in das zweite Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück. Im Mittelalter haben insbesondere die Kreuzritter des Schwertbrüderordens und später des Deutschen Ordens die Umgebung der Stadt Sigulda geprägt. In Sigulda, das früher in deutscher Sprache Segewold hieß, ließen die Ritter des Schwertbrüderordens nach 1207 eine ausgedehnte Burganlage  an den hohen Steilhängen über dem östlichen Ufer des Flusses Gauja errichten.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Das Neue Schloss und der Gutshof

Bild: Das Neue Schloss von Sigulda. Unterwegs im Schlosspark. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sigulda ist eine Kleinstadt in Lettland. Sie liegt etwa 50 Kilometer nordöstlich von Rīga. Die idyllische Lage im Hügelland am Fluss Gauja macht Sigulda (deutsch: Segewold) zu einer der Touristenattraktionen des kleinen Landes Lettland. Wegen der für lettische Verhältnisse bergigen Landschaft wird die Gegend auch Lettische Schweiz genannt. In Sigulda wohnen knapp 12.000 Menschen. Die Stadt ist sehr gepflegt und verfügt über zahlreiche weitläufige Parks und die einzige Seilbahn Lettlands. Am nordwestlichen Stadtrand befinden sich die alte Ordensburg des Schwerbrüderordens und das Neue Schloss Sigulda mit dem Komplex des Gutshofes. Lassen Sie sich zu einem Spaziergang über das Areal des Neuen Schlosses von Sigulda einladen…

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Rīga – Eine kleine Geschichte einer großen Stadt: Eine kurze Biographie: Johann Reinhold von Patkul – Der Große Nordische Krieg und die Belagerung von Rīga

Bild: Das Schloss von Riga war der Sitz des Gouverneurs von Schwedisch-Livland.

Johann Reinhold von Patkul wurde im Juli des Jahres 1660 in Stockholm als Sohn des schwedischen Offiziers und schwedisch-livländischen Landrates Friedrich Wilhelm von Patkul geboren. Der Vater war als Major Kommandant der Festung Wolmar – heute Valmiera in Lettland – und übergab diese 1657 an Polen, worauf er wegen Hochverratesin Stockholm inhaftiert wurde. Wahrscheinlich teilte seine Frau freiwillig dieses Schicksal und der Junge wurde im Gefängnis zur Welt gebracht. Der Vater starb, als Johann Reinhold von Patkul noch nicht einmal sechs Jahre alt war. Über seine Schulbildung und die Jugendjahre ist heute nichts mehr bekannt. Es gilt als sicher, dass er an der Universität Kiel Jura studierte …

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Panorama: Fast ganz Riga bei Nacht auf einem Foto – Vanšu Brücke, Schloss, Altstadt, Dom, Petrikirche, Akademie der Wissenschaften, Eisenbahnbrücke nach Torņakalns und Nationalbibliothek

Bild: Panoramaaufnahme von Riga kurz vor Weihnachten 2013 bei Nacht von der Terrasse des SWEDBANK HOCHAUSES aus gesehen.

Die Zeiten des Tageslichts hier in Riga sind um diese Jahreszeit naturgemäß kurz und auch das Wetter insgesamt ist eher nicht zum Fotografieren geeignet. Deshalb gilt es, jede günstige Stunde zu nutzen. Heute Nacht hat sich das Wetter in Riga gebessert und der Nebel ist gewichen. Eine gute Gelegenheit, ein Nachtpanorama von fast ganz Riga mit der Altstadt und einem Teil der Moskauer Vorstadt auf dem rechten Ufer und einem Teil von Torņakalns auf dem linken Ufer der Daugava zu erstellen.

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