Fototour: Erste Eindrücke von Riga – Lettlands Hauptstadt

Riga ist die Hauptstadt der baltischen Republik Lettland und mit über 700.000 die größte Stadt der drei baltischen Republiken Litauen, Lettland und Estland. Die alte Hansestadt ist berühmt für seinen historischen Stadtkern mit seinen Jugendstilbauten und den zahlreichen Holzhäusern. Riga steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe.

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Fototour: Ostpreußen – Land der dunklen Seen, dichten Wälder und Bauernhöfe

Ostpreußen ist für viele Deutsche der Begriff von Romantik. Wir stellen uns diesen Landstrich im Herzen Europas als verlorenes Paradies vor. Es gibt diese paradiesischen und ruhigen Flecken in Ostpreußen auch heute noch – man muss sie aber suchen. Polen ist ein aufstrebendes Land und der Zukunft zugewandt. Es gibt immer weniger Kleinbauern, diese aber scheinen ihre Betriebe mit Herzblut zu führen.

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Fototour: Kaunas – Ковно oder Kowno – Bilder einer Stadt in Litauen

Kaunas ist die zweitgrößte Stadt Litauens. Die Stadt am Zusammenfluss von Memel und Neris ist eine Stadt voller Gegensätze.Wir haben auf unserer Reise hochmotivierte junge Leute, die der europäischen Zukunft zugewandt waren, kennengelernt – aber auch Babuschkas, die mitten im Sommer gestrickte Handschuhe und Mützen an andere Babuschkas verkauft haben. Es gibt einen großen Kontrast zwischen dem modernen europäischen Litauen und dem alten Satellitenstaaten der Sowjetunion.

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Fototour: Impressionen aus Filipów – Filipow – zwischen Suwałki (Suwalki – Suwalken) und Mrągowo (Sensburg)

Ostpreußen ist heute nicht mehr vergleichbar mit dem, was vor dem Ersten Weltkrieg in dieser Gegend vorzufinden war. Der Ausgang des Zweiten Weltkrieges hat das traditionsreiche Ermland – heute Woiwodschaft Ermland-Masuren, nachhaltig verändert. Die deutschen Siedler wurden während des Zweiten Weltkrieges entweder evakuiert oder nach 1945 vertrieben. Dennoch ist die Gegend um den Ort Filipów in den Masuren so, wie man sich Ostpreußen gemeinhin vorstellt.

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Fototour: In Rain am Lech mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM sowie dem AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Rain am Lech ist eine kleine Stadt mit etwas mehr als 8.000 Einwohnern im Landkreis Donau-Ries unweit des bekannteren Donauwörth. Rain ist eine Stadt der Blumen und Blüten. Die Gartencenter-Kette DEHNER hat hier ihren Stammsitz. Auf dem Platz vor dem Rathaus wurde im Jahre 1914 dem sehr umstrittenen Heerführer des Dreißigjährigen Krieges TILLY durch die Augsburger Bürgerkongregation ein Denkmal errichtet. Die historische Altstadt von Rain am Lech und die vielen Parks sind auf jeden Fall sehenswert.

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Fototour: Unterwegs auf dem Alten Friedhof zu Aichach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Der Alte Friedhof von Aichach schließt sich westlich an die historische Altstadt an. Die meist dunklen alten Grabsteine bilden einen schönen Kontrast zur hell angestrichenen großen Kapelle. Dies verleiht diesem Friedhof fast etwas mystisches. Die folgenden Fotos wurden mit einer NIKON D300S mit dem Weitwinkelzoom SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM aufgenommen. Auf dem Objektiv war ein Polfilter von HOYA montiert.

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Fototour: Unterwegs in der historischen Innenstadt von Aichach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Aichach hat eine tausendjährige Geschichte. Die Stadt ist eng mit dem Deutschen Orden verbunden, der hier bis zum Jahre seinen Sitz hatte. Die Stadt Aichach war in den vergangenen Jahrhunderten in verschiedenen Kriegen immer wieder Spielball europäischer Mächte. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt beschossen und teilweise zerstört. Verschiedene Heere zogen plündern durch die Stadt. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde Aichach durch englische, holländische und spanische Truppen besetzt. In den Napoleonischen Kriegen waren hier je nach Kriegsglück österreichische und französische Soldaten stationiert.

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Fototour: Unterwegs am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Das Wasserschloss von Unterwittelsbach bei Aichach wird auch Sisi-Schloss genannt. Herzog Max Joseph von Bayern kaufte das Wasserschloss im Jahre 1838. Er genoss die Zeit in Unterwittelsbach, weil das Schloss für damalige Verhältnisse weit Abseits der Residenz zu München lag. Max Joseph nannte das Wasserschloss deshalb auch „seine Burg“. Sisi-Schloss wird es deshalb genannt, weil eine Tochter des Herzogs – Elisabeth Amalie Eugenie – später Kaiserin von Österreich wurde. Die romantisch-kitschigen Filme, die zwischen 1920 und 2008 gedreht wurden, machten Sisi weltbekannt.

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